Ernährungsberatung

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Aktuelle Artikel

  • Feucht- oder Trockenfutter – was ist für meinen Hund besser?

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    Sowohl mit Feucht- als auch mit Trockenfutter wird der Nährstoffbedarf eines Hunde komplett gedeckt. Ob Sie Ihrem Hund Feucht- oder Trockenfutter geben, ist daher reine Geschmackssache. Und beides hat Vorteile:

    Feuchtfutter:
    • Enthält die natürliche Feuchtigkeit der Rohstoffe
    • Sehr hoher Fleischanteil
    • Ideal zum Mischen mit Trockennahrung
    • Sehr wenig bzw. bei Pedigree® PUR kein Getreide

    Trockenfutter:
    • Leichte Handhabung
    • Praktische Lagerung
    • Einfach aus der Packung zu portionieren
    • Stärkt die Zähne und das Zahnfleisch

  • Wie häufig und wie muss ich meinen Hund füttern?

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    Ein ausgewachsener Hund sollte regelmäßig, zweimal täglich, immer zur gleichen Uhrzeit gefüttert werden.

    Die Menge des Futters muss dabei für jeden Hund individuell angepasst werden. Die auf der Verpackung angegebene Fütterungsempfehlung dient  als Richtwert und muss, je nach Aktivität und Rasse noch individuell angepasst werden.

    Grundsätzlich gilt: Bei kurzhaarigen Hunden sollten die Rippen schwach zu sehen, bei langhaarigen Hunden zu fühlen sein. Andernfalls muss die Ration des Futters verringert werden. Bleibt ein Hund mit einer bestimmten Menge eines unserer Produkte gut in Form, so ist er in jedem Fall bestens versorgt.
    Nach dem Fressen braucht ein Hund Ruhe. Stürmische Bewegungen bei vollem Magen sind nicht gesund, bei größeren Hunden besteht sogar die Gefahr einer lebensbedrohlichen Magendrehung. Gefüttert wird daher immer erst nach und nicht vor einem Spaziergang.
    Frisst ein Hund seinen Napf nicht leer, werden die Reste nach rund 20 Minuten weggeräumt. So lernt der Hund ein vernünftiges Fressverhalten und gewöhnt sich an die regelmäßigen Mahlzeiten.
    Wird der Inhalt einer Dose oder Portionsschale nach dem Öffnen nicht komplett verfüttert, sollte der Rest luftdicht verpackt und kühl gelagert werden. So bleibt das Futter noch frisch und behält seinen guten Geschmack.

  • Ich habe einen Welpen, worauf muss ich bei seiner Fütterung besonders achten?

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    Ein Welpe braucht viel Aufmerksamkeit und Pflege und sie wachsen sehr schnell. Ihre Nahrung versorgt sie dabei mit der benötigten Energie. Allerdings sind die Mägen der Welpen noch nicht sehr groß, sodass sie die entsprechenden Nährstoffe in einer kleinen, aber konzentrierten Futtermenge zu sich nehmen müssen.
    Auch die Milchzähne der jungen Tiere können noch nicht alles zerkleinern. Deshalb ist eine spezielle Ernährung notwendig. Nahrung für ausgewachsene Hunde ist für Welpen daher meist ungeeignet.

    Die Größe der Portionen ist abhängig von der Rasse des Hundes und von der Art der Nahrung - je nachdem, ob Sie Dosennahrung, Trockennahrung oder eine Mischung aus beiden verwenden.

    Einige Grundregeln, die auf die meisten Welpen zutreffen:

    • Grundsätzlich braucht ein Welpe für jede Mahlzeit ca. 30 Minuten Zeit. Was er bis dahin nicht zu sich genommen hat, sollten Sie entsorgen und für die nächste Mahlzeit frische Nahrung verwenden.
    • Welpen sollten nur mit Welpennahrung und nicht mit Essensresten gefüttert werden.
    • Alle Heimtiere brauchen immer frisches Trinkwasser.
    • Welpen knabbern gern! Geben Sie Ihrem jungen Hund einen Kauknochen oder ein anderes Kauspielzeug.
    • Regelmäßige Besuche beim Tierarzt sind unerlässlich.
    • Überfüttern Sie Ihren Welpen nicht, Übergewicht ist eine der Hauptursachen für Knochen- und Gelenkerkrankungen bei ausgewachsenen Hunden.
    • Füttern Sie zur Welpennahrung keine Mineralstoff- und Vitaminpräparate zusätzlich.
    • Halten Sie Ihren Welpen schlank, und machen Sie keine Übungen, die der junge Hund nicht freiwillig mitmacht.
  • Was muss ich beim Wechsel des Futters beachten?

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    Zu häufige oder abrupte Futterwechsel bringen die Verdauung durcheinander. Grundsätzlich empfiehlt es sich daher, bei einer Marke zu bleiben; innerhalb dieser können die Geschmacksrichtungen bedenkenlos variiert werden. Wird eine Futterumstellung vorgenommen, sollte das neue Futter etwa eine Woche lang in nach und nach größer werdenden Anteilen unter das gewohnte Futter gemischt werden.
    Ein Napf mit frischem Trinkwasser muss stets zur freien Verfügung stehen.

  • Hat Ihr Hund mehr Hunger und frisst möglicherweise auch draußen alles Erreichbare?

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    Dahinter kann eine Schilddrüsenunterfunktion stecken. Bestimmte Rassen (z. B. Retriever) sind überdurchschnittlich häufig betroffen. Eine Blutuntersuchung beim Tierarzt kann Aufschluss geben.
    Oft steckt aber auch Langeweile und Beschäftigungsmangel hinter dem großen Appetit. Verlangt der Hund mal wieder nach einem "Zwischendurchhappen" oder scheint mit der zugeteilten Futtermenge unzufrieden, ist eine Spielstunde oder ein schöner Spaziergang eine gute Ablenkung.

  • Mein Hund frisst unheimlich gern Katzenfutter. Ist das schädlich?

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    Hunde haben einen weitaus geringeren Eiweißbedarf als Katzen, benötigen dafür allerdings mehr Kohlenhydrate. Dieser Unterschied ist in der Zusammensetzung von Hunde- und Katzenfutter berücksichtigt. Ein mit Katzenfutter ernährter Hund wäre also alles andere als bedarfs- und artgerecht versorgt. Das Zuviel an Eiweiß belastet unnötig die Gesundheit seiner Nieren. Ein Hund sollte daher nicht auf Dauer mit Katzenfutter ernährt werden. Aber keine Sorge: Nascht ein Hund ab und zu Mal aus dem Napf einer Katze, so besteht keinerlei Grund zur Sorge.

  • Wie viel Wasser braucht mein Hund?

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    Ohne Wasser kein Leben – Wasser ist unerlässlich für viele Stoffwechsel-vorgänge. In ihm lösen sich die Nährstoffe, so dass sie verdaut und über die Blutbahn im Körper verteilt werden können. Aber auch die Ausscheidung giftiger Stoffwechselprodukte über den Urin und die Regulation der Körpertemperatur sind ohne Wasser undenkbar.

    Wasser kann auf zwei Wegen eingenommen werden: direkt über das Trinkwasser oder indirekt über die Nahrung. Pedigree® Feuchtnahrung entspricht den natürlichen Nahrungsgewohnheiten von Hunden. Sie enthält nicht nur viel Feuchtigkeit (ca. 80 %), sondern auch besonders viel Fleisch. Der Feuchtigkeitsgehalt von Trockennahrung liegt demgegenüber bei nur rund 8 %. Ein mit Trockenfutter ernährter Hund muss daher mehr trinken.

    Der tägliche Wasserbedarf eines Hundes beträgt bei einer Umgebungstemperatur von 20° Celsius:

    • Bei Trockenfutter 40-50 ml pro kg Körpermasse
      Beispiel:
      Ein Hund, der 20 kg wiegt, benötigt ca. 20 x 40-50 ml = 800-1000 ml Wasser pro Tag.
    • Bei Dosenfutter 5-10 ml pro kg Körpermasse
      Beispiel:
      Ein Hund, der 20 kg wiegt, benötigt ca. 20 x 5-10 ml = 100-200 ml Wasser pro Tag.

      (Quelle: „Ernährung des Hundes“ von Meyer/Zentek)

    Aber ganz gleich, ob Trocken- oder Feuchtfutter:
    Es muss ohnehin stets ein Napf mit frischem Trinkwasser zur freien Verfügung stehen.

  • Warum sind Tischreste oder rohes Fleisch schädlich für meinen Hund?

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    Auch die beste Hundefertignahrung nutzt nichts, wenn in der Fütterung – vor allem zwischen den Mahlzeiten – immer wieder „ungesunde Ausnahmen“ gemacht werden. Darin liegen nämlich die größten Gefahren für den Hund.

    Rohes Fleisch
    Rohes Fleisch kann Krankheitserreger enthalten. Insbesondere über rohes Schweinefleisch kann das Virus der Aujeszkyschen Krankheit, die beim Hund stets tödlich verläuft, übertragen werden. Aber auch in rohem Fisch, Rind- und Geflügelfleisch können Erreger wie Salmonellen und Wurmlarven stecken. Da diese erst bei sehr hohen Temperaturen abgetötet werden, sollte Fleisch nie roh verfüttert werden.

    Tischreste
    Tischabfälle und Speisereste gehören nicht in den Hundenapf. Nahrungsmittel, die für den Menschen bekömmlich sind, sind für den Hund oft schädlich. Zu wenig Eiweiß, zu viel Fett oder zu stark gewürzte Speisen können zu Fellproblemen, Übergewicht oder anderen Erkrankungen führen.

  • Warum ist Schokolade schädlich für meinen Hund?

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    Schokolade enthält Theobromin, ein so genanntes Methylxanthin, das in größeren Mengen für Hunde giftig ist. Studien haben gezeigt, dass Hunde im Vergleich zu anderen Säugetieren sehr viel empfindlicher auf Theobromin reagieren.
    Mögliche Folgen sind Erbrechen, Durchfall, starkes Hecheln, Unruhe und Muskelzittern. Achten Sie daher darauf, das Ihr Hund keine Schokolade zu sich nehmen kann.

  • Warum sind Knochen nicht gut für meinen Hund?

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    Wer seinem Hund Knochen gibt, riskiert gleich mehrere Gefahren. An einem Knochen können sich Hunde regelrecht die Zähne ausbeißen. Außerdem gelangen die abgeschluckten Knochen oft gar nicht in den Darm, sondern werden wieder erbrochen. Scharfe Knochensplitter sind in der Lage, den Rachenraum und den Magen-Darm-Kanal erheblich zu verletzten. Hinzu kommt, dass Knochenreste - weil sie schwer verdaulich sind und lange im Dickdarm verbleiben – sich zusammenballen und austrocknen. Dadurch entsteht der sogenannte weiße „Knochenkot“, der für den Hund sehr schwer abzusetzen ist. Manchmal muss dieser sogar durch eine Darmspülung beim Tierarzt entfernt werden. Ist das nicht möglich, hilft oft nur noch eine sofortige Notoperation.
    Um das natürliche Bedürfnis des Hundes zu knabbern und zu nagen, ohne Risiko und auf gesunde Weise zu stillen, gibt es zahlreiche Produkte, wie zum Beispiel Pedigree® Riesenknochen.

  • Wo wird Pedigree hergestellt?

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    Etwa 3/4 unseres Feucht- und Trockenfutters werden in Deutschland in unseren Standorten in Verden und Minden hergestellt. Die Fabrik in Verden ist dabei auf die Produktion unseres Feuchtfutters spezialisiert, wohingegen das Trockenfutter aus Minden kommt. Die weiteren Produkte kommen aus dem europäischen Nachbarland wie z.B. Frankreich.

  • Wie kommt das Fleisch in die Dose?

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    Die Rohmaterialien
    Ganz am Anfang des Herstellungsprozesses der Pedigree Dosen stehen die Rohmaterialien. Dabei achten wir darauf, dass das Fleisch, das wir für Pedigree beziehen, nur von zuverlässigen Lieferanten kommt und unseren strengen Qualitätsstandards entspricht. Deshalb beziehen wir nur Fleisch von Lieferanten, die auch für Fleisch für den menschlichen Verzehr liefern. Alle fleischlichen Rohmaterialien, die in unseren Produkten verarbeitet werden, stammen ausschließlich von gesunden Schlachttieren, deren Fleisch durch einen Amtstierarzt offiziell als sicher für den Verzehr durch den Menschen freigegeben wurde. Angeliefert werden die Rohmaterialien in gekühltem oder tiefgefrorenem Zustand, wobei wir sichergehen, dass die Zutaten direkt im Anschluss an die Schlachtung gefroren wurden und die Kühlkette bis zur Ankunft in unserem Haus nicht unterbrochen wurde.

    Die Herstellungstechnik
    In der Produktion verarbeiten wir die Materialien exakt nach den im WALTHAM® Zentrum wissenschaftlich erforschten und erarbeiteten  Rezepturen. Die Rohmaterialien werden zerkleinert, gemäß der entsprechenden Rezepturen gemischt und durchlaufen anschließend einen Sterilisationsprozess, in dem sie nach exakten Berechnungen erhitzt werden. Diese gezielte
    Erhitzungsmethode dient der Haltbarkeit und garantiert die Keimfreiheit unserer Produkte.

    Die Qualitätstests
    All unsere Produkte durchlaufen 20 Qualitätstests bevor sie überhaupt unsere Fabrik verlassen. So werden zum Beispiel alleine fünf unterschiedliche Kontrollen des Rohmaterials durchgeführt.
    Dazu kommen verschiedene Prozesskontrollen wie Überprüfung der Konsistenz und Kontrolle der Mischverhältnisse. Auch die Sterilisation wird mehrfach begutachtet. Die Produktionsstätten, in denen Pedigree hergestellt wird, unterliegen ebenfalls ständigen unabhängigen Tests auf dem gleichen Niveau wie bei Fabriken für menschliche Nahrungsmittel.

    So stellen wir sicher, dass das Futter Ihres Hundes auch die Qualität hat, die er verdient.

  • Ich habe gehört, Sie verwenden Lock- und Suchtstoffe?

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    Künstliche Aromastoffe, die das Tier quasi süchtig machen, gibt es nicht. Die Schmackhaftigkeit eines Futters hängt vielmehr von der Auswahl besonders wohlschmeckender Rohmaterialien (wie z. B. Leber) sowie ihrer Zusammenstellung und Zubereitung ab. Das Know how, das zur Entwicklung solcher Rezepturen notwendig ist, basiert auf umfangreichen Fütterungstests, die wir seit Jahrzehnten durchführen.

    Die meisten Heimtiere ziehen ein besonders schmackhaftes Produkt anderem Futter vor und haben im allgemeinen ihre Halter so gut "erzogen", dass sie durch das Mittel der Futterverweigerung ihre Ansprüche auf ihr Lieblingsfutter auch durchsetzen, von einer Sucht kann hier keine Rede sein. Allenfalls von einem Gewöhnungseffekt. Hunde sind nun einmal "Gewohnheitstiere", die sich besonders während der ersten Lebensmonate durchaus auch auf bestimmte Futtersorten oder Geschmacksrichtungen prägen lassen. Dieser Prägungseffekt funktioniert aber unabhängig von der objektiven Schmackhaftigkeit des Futters.
    Pedigree Feucht- und Trockenfutter enthält keine künstlichen Farb- und Aromastoffe.

  • Was ist das Zentrum für Produktforschung in Verden?

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    Zur Bestimmung der Schmackhaftigkeit unserer Produkte haben wir in Verden 60 Hunde als „Testfresser“ engagiert. Ihr Fressverhalten wird in tiergerechter Umgebung im Rahmen von so genannten Akzeptanztests beobachtet.
    Der Vorteil dieser Fütterungsbeobachtung gegenüber Versuchsreihen in dafür angeworbenen Haushalten liegt in der Verlässlichkeit. Denn die unkontrollierte Futteraufnahme oder die Gabe von Leckerlis entfallen garantiert.

    Die größte Herausforderung für die Hundehaltung im Zentrum für  Produktforschung ist es, dass sich die Tiere genauso wohl fühlen wie in einem ganz normalen Haushalt. Denn nur so können die Vorlieben und Reaktionen der Verdener Hunde auf den Alltag übertragen werden.

    Unsere Hunde leben in Zweiergruppen in modernen, komfortablen Unterkünften mit Auslauf nach draußen und toben stundenweise in größeren Gruppen im Freilaufgelände.
    Auch Spaziergänge in Parks und Beschäftigungsprogramme wie Agility, Flyball und Begleithundeausbildung stehen auf dem Programm. Nach ca. 3 Jahren werden sie an ausgewählte Personen und Familien vermittelt.

  • Was ist das Forschungszentrum Waltham?

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    Da wir Hundehaltern garantieren, dass ihr Tier mit unseren Produkten bestens versorgt wird, wollen wir, dass darauf 100%ig Verlass ist. Aus diesem Grund entwickeln wir alle unsere Produkte in Zusammenarbeit mit unserem Forschungsinstitut, dem WALTHAM® Zentrum für Heimtierhaltung und -ernährung. Dieses Institut wurde vor über 30 Jahren in England gegründet. Es arbeitet eng mit namhaften Universitäten in der ganzen Welt zusammen und
    gilt in Fachkreisen als eine der führenden Institutionen im Bereich der  Tierernährung. Über 50 Wissenschaftler – Tierärzte, Zoologen, Ernährungsphysiologen und Verhaltensforscher – widmen sich hier der  kontinuierlichen Neu- und Weiterentwicklung unserer Produkte.

    Die Hunde in Waltham leben in Zweiergruppen, in modernen, hellen Unterkünften. Sie genießen regelmäßige Streicheleinheiten und werden mit Agility und Grundgehorsamsübungen geistig und körperlich gefordert.
    Die wissenschaftliche Arbeit in WALTHAM® bildet somit die Basis für die Rezepturen von Pedigree® – und setzt weltweit anerkannte Standards für die Hundeernährung.

  • Auf Ihrer Verpackung lese ich "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse", was genau ist das?

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    Der Begriff "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" umfasst alle tierischen Eiweißquellen. Dabei kann es sich um Muskelfleisch, aber auch um Tiernebenprodukte wie Herz, Leber, Lunge, Pansen, Magen oder Nieren handeln. Auch Blut wird manchmal als Eiweißlieferant eingesetzt und ein gewisser Knochenanteil dient der Calciumversorgung.
    Letztendlich tragen diese Nebenerzeugnisse auch mit dazu bei, dass unser Futter 100% ernährungsphysiologisch komplett ist und dem Hund auch gut schmeckt.

  • In Ihrem Futter ist ja nur 4 % Fleisch?

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    Pedigree Feuchtnahrung hat einen garantierten Fleischanteil - je nach Rezeptur - zwischen 40% und 70%.
    Die auf dem Etikett ausgewiesene Angabe von 4% bezieht sich ausschließlich auf die geschmacksbestimmende Fleischkomponente (z. B. Rind). Diese Deklaration ist gesetzlich vorgeschrieben – und auch dieser Anteil liegt meist höher. Darüber hinaus werden Fleisch und Fleischnebenerzeugnisse von anderen Schlachttieren, wie z. B. Schwein, Wild und Geflügel eingesetzt. Grundsätzlich kommt bei Pedigree mehr Fleisch als jede andere Zutat in die Dose.

  • Warum füllen Sie Asche in die Produkte?

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    Die gesetzlich vorgeschriebene Bezeichnung für die Inhaltsstoffe eines Produktes ist für Laien in der Tat sehr verwirrend.
    Die deklarierte „Rohasche“ bezieht sich auf gesetzliche Vorgaben und bezeichnet den Rückstand nach der Verbrennung einer Produkt-Probe bei 550° C. Sie enthält alle wertvollen anorganischen Futterbestandteile, also wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium und Eisen.

  • Was sind Zusatzstoffe?

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    Zusatzstoffe sind Stoffgruppen, die zusätzlich zu den Rohmaterialien zum Produkt hinzugegeben werden. Meistens sind es Vitamine, die zugesetzt werden, damit der Vitamingehalt auch bis zum Ende der Haltbarkeitsfrist garantiert ist. Aber auch Antioxidantien oder Konservierungsstoffe gehören zu den Zusatzstoffen genauso wie bestimmte zugesetzte Mineralstoffe, z. B. Kupfer.

    Pedigree® Hundenahrung enthält jedoch nur, was Hunde entsprechend ihrem Alter und ihrer Größe wirklich brauchen. Jede Pedigree® Packung Nass- und Trockenfutter ist daher garantiert

    • ohne Geschmacksverstärker
    • ohne künstliche Farbstoffe
    • ohne künstliche Aromastoffe

    Was alles Gutes in Pedigree® ist, finden Sie selbstverständlich auf den jeweiligen Produkten dargestellt.

  • Was sind Proteine (Eiweiße)?

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    Für den Aufbau von Muskeln brauchen Hunde viel Eiweiß. Tierisches Eiweiß findet sich vor allem in Fleisch und Innereien. Alle fleischlichen Rohmaterialien, die in unserem Pedigree Futter verarbeitet werden, stammen ausschließlich von gesunden Schlachttieren, deren Fleisch durch einen Amtstierarzt offiziell als sicher für den Verzehr durch den Menschen freigegeben wurde.

    Tipp: Die Deklaration „Rohprotein“ auf der Packung gibt an, wie hoch der Gesamteiweißgehalt im Produkt ist. Die Menge ist hier aber nicht allein ausschlaggebend, wichtig ist vor allem die Verdaulichkeit, die aber nicht angegeben wird. Das heißt ein Produkt, mit einem höheren Rohproteinwert muss nicht zwangsläufig besser sein, da diese Angabe keine Aussage zur Verdaulichkeit gibt.

    Bei Pedigree Futter verwenden wir nur Proteine bester Qualität, zum Beispiel aus Fleischeiweiß oder Zuckerrübenbrei, die besonders leicht verdaulich sind.

  • Was sind Kohlenhydrate?

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    Kohlenhydrate sind wichtige Brennstoffe, die dem Körper schnell verfügbare Energie liefern. Bekannteste Vertreter dieser Nährstoffgruppe sind Stärke und Zucker.
    Kohlenhydrate sind vor allem in pflanzlichen Rohmaterialien wie Reis oder anderen Getreiden enthalten.
    Damit das Verdauungssystem des Hundes Kohlenhydrate aus roher pflanzlicher Nahrung optimal verwerten kann, muss diese vorab aufgeschlossen und damit leichter verdaulich gemacht werden, zum Beispiel durch Erhitzen. Nur dann können wertvolle Energie, Vitamine und Mineralstoffe genutzt werden.

    Unsere Trockennahrungsprodukte wie z. B. Pedigree® Complete enthalten gut verdauliche Kohlenhydrate. Bei der Technik des Extrudierens, durch die das Futter haltbar gemacht wird, werden diese so aufgeschlossen, dass sie für Hunde besonders gut verdaulich sind.

  • Was ist Rohfaser?

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    Ballaststoffe, oft auch als Rohfaser bezeichnet, zählen ebenfalls zu den Kohlenhydraten.
    Sie werden in ihrer Bedeutung oft vernachlässigt. Zu Unrecht, denn Fasern, die hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs sind, spielen eine wichtige Rolle für eine gesunde Verdauung. Entscheidend ist dabei das Verhältnis löslicher zu  unlöslichen Fasern. Unlösliche Fasern wie Zellulose passieren den Darm, ohne aufgeschlossen und verdaut zu werden und sind somit wichtig für die Darmtätigkeit.
    Lösliche Fasern wie Pektin dagegen werden im Dickdarm aufgespalten und können anschließend vom Körper sinnvoll um- und eingesetzt werden.
    Durch das richtige Verhältnis löslicher zu unlöslichen Fasern unterstützen Pedigree® Produkte die Darmgesundheit Ihres Vierbeiners.

    Tipp: Die Deklaration „Rohfaser“ auf der Packung ist der Ballaststoffanteil, also die unverdaulichen Bestandteile von Gemüse und Getreide, die die Darmtätigkeit anregen.

  • Was sind Mineralstoffe?

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    Zu den Mineralstoffen gehören unter anderem Kalzium, Phosphor, Natrium, Magnesium und die Spurenelemente Zink, Eisen und Jod. Sie sind an nahezu allen Abläufen im Körper beteiligt: Regulierung des Wasserhaushaltes, Blutbildung und -gerinnung, Nerven- und Muskelfunktion, Knochen-, Haut- und Fellstoffwechsel und vielem mehr.
    Eine nicht bedarfsgerechte Versorgung kann schwere gesundheitliche Folgen haben. Mit Pedigree® erhält Ihr Hund alle Nährstoffe in ausreichender Menge und im optimalen Verhältnis zueinander.

    Tipp: In den letzten Jahren haben viele Menschen angefangen, Kalziumhaltige Mineralstoffmischungen als Ergänzung zur Nahrung zu nehmen. Dieses Verhalten übertragen sie auch auf ihre Hunde und füttern Zusatzmittel. Diese sind jedoch nur notwendig und sinnvoll, wenn Tierärztin oder Tierarzt dazu raten und die Dosis muss dann exakt berechnet werden. Die optimale Tagesdosis beträgt beim ausgewachsenen Hund 100 mg pro kg Körpergewicht. Alles, was über das  Doppelte dieser Menge hinausgeht, ist nicht gesund. Im Stoffwechsel verdrängt Kalzium nämlich Magnesium, Kupfer und besonders Zink, so dass es zu Unterversorgung mit diesen Mineralien kommen kann.

  • Enthält Pedigree alle notwendigen Vitamine?

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    Vitamine sind maßgeblich an sämtlichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Es werden fettlösliche (A, D, E, K) und wasserlösliche Vitamine (B-Gruppe, C, H) unterschieden. Ein Zuviel an wasserlöslichen Vitaminen kann vom Körper über den Harn ausgeschieden werden. Bei fettlöslichen Vitaminen ist dies nicht möglich, es kommt daher schneller zu einer Überversorgung, die krankhafte Folgen haben kann.

    Übrigens: Werden die Vitamine A, D und E dem Futter gezielt zugesetzt, ist dies auf dem Etikett unter Zusammensetzung angegeben. Sind sie in
    ausreichender Menge über die Rohmaterialien enthalten, entfällt die Angabe auf der Verpackung.

    Tipp: Reine Vitamin- oder Mineralstoffpräparate dürfen nur in Absprache mit Tierärzten eingesetzt werden. Zusätzliche Gaben sind beim gesunden Hund ohnehin nicht notwendig. Selbst für den besonderen Bedarf – wie den wachsender, junger, alter, tragender, säugender oder beanspruchter Hunde – gibt es entsprechende Produkte wie zum Beispiel Pedigree® Junior oder Pedigree® Senior, die eine optimale Versorgung garantieren.

    Die ergänzende Gabe von Produkten, welche die Gesundheit unterstützen, wie zum Beispiel Pedigree® Denta Stix oder Gelenk Aktiv, ist unbedenklich, denn die Vitamine und Mineralstoffe in unseren Snacks sind so eingestellt, dass sie sich bei Einhalten der Fütterungsempfehlung mit unserem Alleinfuttermittel bestens ergänzen.

    Die genauen Angaben des Vitamingehaltes können Sie den einzelnen Produktseiten entnehmen.

  • Warum enthält Pedigree Futter Fette?

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    Fett dient als wesentliche Energiequelle. Es ist zum Beispiel in fetthaltigem Fleisch und in Ölen enthalten. Nur hochwertige Fette liefern die so genannten essenziellen Fettsäuren, die der Hund in seinem Stoffwechsel nicht selbst herstellen kann, z.B. die Linolsäure. Diese ist in hohem Maße in Sonnenblumenöl enthalten, das wir daher in Pedigree® gezielt einsetzen: für ein gesundes Fell. Darüber hinaus ist Fett in der Nahrung die Voraussetzung dafür, dass der Körper Ihres Hundes die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufnehmen kann.

    Tipp: Die Deklaration „Rohfett“ auf der Packung macht eine Aussage über den Gesamtfettgehalt. Auch hier gilt, nicht die Menge ist alleine ausschlaggebend, sondern auch die biologische Wertigkeit (z. B. welche ungesättigten Fettsäuren sind enthalten).

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