Mit Ihrem Hund oder Welpen reisen

Für die meisten Hunde ist eine Autoreise ein fantastisches Abenteuer. Aber für einige kann es eine schreckliche und äußerst unbequeme Erfahrung sein. Wie erreichen Sie also Ihr Ziel mit einem sicheren, zufriedenen Hundepassagier?

Vorbereitungen

Wenn Sie eine lange Reise planen und Ihr Hund ein nervöser Reisender ist, lassen Sie ihn zuerst vom Tierarzt durchchecken. Fragen Sie nach Beruhigungsmitteln – der Tierarzt kann ihm möglicherweise ein passendes Mittel verschreiben, das Sie selbt verabreichen können.

Autoreisen

Wenn Ihr Hund reisekrank wird, füttern Sie ihn weniger als eine Stunde vor Reiseantritt nicht mehr. Und seien Sie besonders vorsichtig beim Bremsen, Beschleunigen und Durchfahren von engen Kurven.

Hunde sind auf dem Vordersitz nicht zugelassen, können aber auf dem Rücksitz oder im Kofferraum eines Hecktür- oder Kombiautos sitzen. Kleine Hunde können in einer Hundebox transportiert werden, die am Sitz angeschnallt werden kann. Größere Hunde können ein Geschirr tragen, das am Sicherheitsgurt befestigt wird oder sie können mit einer Kiste oder einem Gitter verhindern, dass er den Kofferraum verlässt. So sind Sie und Ihr Hund einerseits bei einem Unfall sicher, und andererseits werden Sie nicht von Ihrem Hund beim Fahren abgelenkt.

Lassen Sie Ihren Hund niemals allein im Auto - Hunde können nicht wie wir durch Schwitzen ihre Temperatur kontrollieren und es kann schnell tödlich heiß im Auto werden!

Flugzeugreisen

Wenn Sie ins Ausland reisen, wenden Sie sich so früh wie möglich an Ihren Tierarzt, um mehr über Impfungen, Gesundheitszertifikate und Hundereisepässe zu erfahren.

Wenn Sie per Flugzeug reisen, fragen Sie die Fluggesellschaft über ihre Vorschriften für den Hundetransport. Ihr Hund reist im Frachtraum in einer speziellen Kiste, und Sie müssen besonders früh für Ihren Flug erscheinen.

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