So klappt's beim Tierarzt

Ebenso wie der Mensch kann auch der Hund mal krank werden. Dann muss er zum Tierarzt. Damit alles schnell geht, sollten Impfpass und alle anderen Unterlagen, wie frühere Krankengeschichte, immer griffbereit an derselben Stelle liegen.

Im Notfall

Dann muss man im Notfall nicht lange danach suchen. Das gleiche gilt für Adressen von Tierarzt und Tierklinik. Um eine schnelle Diagnose zu ermöglichen, sollte man alles, was die Unpässlichkeit oder Krankheit des Hundes betrifft, aufschreiben. Dazu zählen:
- Wie schwer ist das Tier?
- Wann war seine letzte Mahlzeit? Was hat der Hund gefressen?
- Sind Appetit und Durst normal?
- Wann hat er sich zuletzt gelöst? Waren Farbe und Konsistenz des Kots anders als sonst?
- Hat der Hund Fieber? Die Körpertemperatur wird mit einem eingefetteten Fieberthermometer rektal, also im After des Hundes gemessen. Normalwert: 37,5°C bis 38,5°C.
- Hat er sich erbrochen?
- Welche körperlichen Veränderungen/Verhaltensänderungen wurden festgestellt?
- Wann traten die Unregelmäßigkeiten zum  ersten Mal auf?
- Hat der Hund von etwas Giftigem genascht? In diesem Fall die Reste, Packungen, Pflanzen usw. mitbringen.
Hunde sollten im Wartezimmer immer an der kurzen Leine bleiben. So hat man sie immer unter Kontrolle. Außerdem reagieren Hunde in solchen Situationen oft besonders lebhaft und aufgeregt. Solange sie an der Leine sind, können sie nichts anstellen. Die Begleitperson sollte möglichst immer die Bezugsperson des Tieres sein. Ein Kind, Nachbar oder Bekannte sind oft nicht ausreichend informiert, können wichtige Fragen nicht beantworten und keine Entscheidungen treffen.

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